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Während unsere Vorfahren in erster Linie darüber nachdachten, ob die Nahrung für alle reicht, ob alle davon satt werden, gilt unsere Sorge heute den Inhaltsstoffen. Essen wir das Richtige? Ernähren wir uns gesund? Bekommt unser Körper alle wichtigen Nährstoffe? Und noch mehr Sorgen machen wir uns, wenn es um unsere vierbeinigen Lieblinge geht. Nie war die Verunsicherung so groß wie heute.

Kein Tier würde auf die Idee kommen, über die Zusammensetzung seiner Nahrung nachzudenken. Es frisst einfach, was die Natur für dieses Tier vorgesehen hat. Das Wissen darüber ist entweder angeboren oder von den Elterntieren erlernt. Wird bei Exoten wie Reptilien oder Spinnen noch in der Natur geschaut, was diese Tiere fressen, hat bei unseren domestizierten Haustieren längst die Wissenschaft und die Futtermittelindustrie das Ruder übernommen.

Nicht zuletzt hat die Industrie einen großen Beitrag zur Verunsicherung geleistet. Regelmäßig werden neue Studien veröffentlicht. Was gestern noch „in aller Munde“ war, ist heute höchst gefährlich und umgekehrt. Oft erschließt sich nicht so wirklich, wessen Interessen hier eigentlich vertreten werden, die des Verbrauchers oder die der Industrie. Es geht um viel Geld, sehr viel Geld.

So gibt es inzwischen regelrechte Glaubenskriege, was denn nun auf den Tisch oder in den Futternapf gehört. Dabei ist Ernährung auch heute eigentlich ganz simpel:

Einfach füttern, was die Natur für die jeweilige Tierart vorgesehen hat.

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